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Aller
guten Dinge
sind 5.

Lediglich 5 einfache Zutaten
machen HERMANN zur vollwertigen
vegetarischen Fleischalternative.

Lediglich 5 einfache Zutaten
machen HERMANN zur vollwertigen
vegetarischen Fleischalternative.

Nur Zutaten in reiner biologischer
Qualität und von so nah wie möglich
bezogen, werden zu HERMANN.

Das perfekte Zusammenspiel der Zutaten.

Was steckt eigentlich in HERMANN? Diese Frage ist schnell und simpel zu beantworten: Fünf Dinge. Nämlich Kräuterseitlinge, Reis, Rapsöl, Hühnerei-Eiweiß und Gewürze. Das war’s, das ist tatsächlich alles. Man wird sich vergeblich auf die Suche nach Konservierungsstoffen, Aromen, Geschmacksverstärkern und Ähnlichem machen, denn: HERMANN braucht das alles nicht.


Lediglich fünf einfache Zutaten machen HERMANN zu der vollwertigen vegetarischen Fleischalternative. Die Kunst besteht darin, diese fünf Zutaten zu einem harmonischen Zusammenspiel zu verbinden. Bis dies gelungen und reif für den Markt war, hat es übrigens mehr als 5.000 Versuche gebraucht.

Die Hauptzutat: der Kräuterseitling

Hermann und Thomas Neuburger, die beiden Gründer und Geschäftsführer der vegetarischen Produktlinie HERMANN, haben die Pilze und ihre Aufzucht an ihren Unternehmensstandort in Ulrichsberg in Oberösterreich geholt. Seitdem ist hier immer Schwammerlzeit, denn die Kräuterseitlinge wachsen das ganze Jahr über in einer der 38 Pilzzuchthallen nach dem platzsparenden Vertical-Farming-Prinzip. Der Kräuterseitling ist allerdings nicht ganz einfach zu züchten.

Warum man sich in Ulrichsberg aber dennoch dieser herausfordernden Aufgabe stellt, liegt ganz einfach daran, dass der Kräuterseitling durch seine einzigartige Struktur überzeugt – denn sein Stiel unterscheidet sich wesentlich von seinem Hut. Der Stiel ist faserig und gibt Schnitzel, Würstel und Co. Struktur, der Hut ist eher saftig und weich. Je nach gewünschtem Mund- und Bissgefühl werden Stiel und Hut in unterschiedlichen Gewichtungen verwendet, ganz wie es das Produkt verlangt. Aber immer wird der ganze Pilz verarbeitet, denn die Natur kennt keinen Abfall. Überzeugend ist auch sein einzigartiger Umami-Geschmack. Diesen Geschmack beschreiben die Menschen gerne als „schmackhaft“ oder „fleischig“.

Die Nebenrollen: Reis, Rapsöl, Ei und Gewürze

Der Reis sorgt in HERMANN für ein rundes Mundgefühl. Er wird gekocht und – genauso wie der Kräuterseitling – je nach gewünschter Struktur zerkleinert. Der Reis gibt den Produkten seine spezifische Konsistenz. Sie werden durch den Reis „saftig“. Die dritte Zutat ist das Rapsöl. Fette sind bekanntlich Geschmacksträger und so ist es auch hier. Das Rapsöl in Taler, Schnitzel, Faschiertem, Käsebratwurst, Rostbratwürstchen und Bratstreifen ist dafür verantwortlich, dass sich der Umami-Geschmack der Kräuterseitlinge optimal entwickeln kann. Das Öl rundet die Zutaten ab und hält sie geschmeidig. Das Hühnerei-Eiweiß bindet alles perfekt zusammen. Wäre kein Hühnerei-Eiweiß in den HERMANN-Produkten, würden Kräuterseitlinge, Reis, Rapsöl und Gewürze einfach auseinanderfallen. Aber das Ei ist in den Produkten nicht nur eine Bindehilfe, es ist auch Teil der Textur und somit essenziell für den „fleischähnlichen“ Biss.

Manchmal werden Thomas und Hermann Neuburger gefragt, warum ihre Produkte nicht vegan sind. Nun, viele Versuche haben gezeigt, dass vegane Produkte in derselben Qualität und Textur wie HERMANN nur mit dem Einsatz von Zusatzstoffen oder durch die Verwendung von hochtechnologischen Verfahren herzustellen sind. Ein Gang durch den Supermarkt bestätigt das. Alle veganen Fleischalternativen müssen auf Zusatzstoffe und Hochtechnologie zurückgreifen – HERMANN nicht. Das ist der Unterschied. Denn HERMANN ist hier sehr konsequent.

Es geht nämlich nicht nur um die Verwendung von rein natürlichen Zutaten, es geht ebenso darum, die Zutaten in einem ganz natürlichen Prozess zu verarbeiten. Für die Pioniere aus Oberösterreich ist die Verwendung von Bio-Eiern aus Österreich nicht nur selbstverständlich, sie ist auch schlicht sinnvoll. Ei-Ersatz-Produkte wie Chia-Samen oder Banane aus Übersee zu verwenden, kommt hier nicht in Betracht. Außerdem würde damit auch nicht derselbe „Biss“ entstehen. Zu guter Letzt werden der Masse Gewürze, wie z. B. Salz oder geräucherter Pfeffer, hinzugefügt. Und auch hier gilt: Nur die besten Zutaten in reiner biologischer Qualität und von so nah wie möglich bezogen, werden letztendlich zu HERMANN.

Was wäre, wenn …

… man eine der fünf Zutaten weglassen würde? Ohne Kräuterseitling keine Struktur, ohne Reis keine Saftigkeit, ohne Rapsöl keine Geschmeidigkeit und kein Geschmack, ohne Ei keine Bindung und ohne Gewürze – nur eine monotone Masse. Jede der Zutaten nimmt im Zusammenspiel eine wichtige Rolle ein. Geheimnisse – bis auf die genaue Zusammensetzung – gibt es bei HERMANN keine. Denn es ist ganz einfach: Aller guten Dinge sind 5.