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HERMANN
meets TCM:
Frühling

HERMANN ist das
optimale „Detox Food“
des Frühlings.

Der Frühling ist die beste Zeit, Leber und Galle zu entgiften und somit zu stärken.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Frühling dem Holz-Element zugeordnet. Die vielen kleinen grünen Pflänzchen können es unter der Schneedecke gar nicht mehr erwarten, gen Himmel zu wachsen. Diese Energie lässt sich gut mit der eines Kindes vergleichen – Kreativität, Bewegungsdrang, Verspieltheit und Schöpfergeist.


Farbe: Grün
Jahreszeit: Frühling
Thermik: kühl (kleines Yang)
Organe: Leber, Gallenblase
Emotionen: Frustration & Zorn vs. Kreativität & Geduld
Energiebewegung: nach oben
Geschmack: sauer

Emotionale Qualitäten wie Flexibilität und Geduld stoßen auf Wut und Ärger. Der Frühling ist daher die beste Zeit, die beiden Holz-Organe Leber und Galle zu entgiften und somit zu stärken.

Und dafür ist der Kräuterseitling wunderbar geeignet – er hilft uns, Schwermetalle, Toxine und andere Stoffe auszuleiten, die unseren Körper nachhaltig belasten. Wir fühlen uns leichter und energievoller. HERMANN ist somit das optimale „Detox Food“ des Frühlings. Dank dieses inneren Frühjahrsputzes können auch wir, den Pflanzen gleich, nach einem langen, kalten Winter wieder mit Leichtigkeit und Energie im Frühling neu durchstarten.

Sehnen und Bänder verleihen Schnelligkeit, Flexibilität und Stabilität. Kräuterseitlinge werden erfolgreich zur Behandlung von Beschwerden der Muskeln und Sehnen eingesetzt. Kräuterseitlinge sind aber auch perfekt dafür geeignet, Muskelverspannungen zu lösen.

Dem Holz-Element wird die grüne Farbe zugeordnet. Vor allem in dieser Jahreszeit lohnt es sich, so viel „Grünes“ wie möglich auf dem Teller zu vereinen: grünes Blattgemüse, Kräuter, Keimlinge und Sprossen mögen uns dabei helfen, die Frühjahrsmüdigkeit aus unseren Gliedern zu vertreiben. Die Kost sollte nach wie vor gekocht und warm zubereitet sein, erfrischende junge Kräuter sollten, wenn möglich, den Ton angeben. Keimlinge und Sprossen entsprechen der geballten frischen Lebenskraft, die wir zu dieser Zeit in der Natur beobachten. Sie schwemmen zugleich auch überflüssige Salze der Wintermonate aus und machen Lust auf Bewegung.

Besonders Gefühle wie Wut und Zorn können sich in der Leber stauen und zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen in der Wandlungsphase Holz führen. Saure Lebensmittel haben eine erfrischende, Säfte-bewahrende und gleichzeitig entspannende Wirkung, darüber freuen sich die Holz-Organe. Auf kleine Mengen des sauren Geschmacks bezieht sich etwa das bekannte Sprichwort „Sauer macht lustig“! Aber Vorsicht – wie so oft gilt auch hier: „Die Dosis macht das Gift“. Eine große Menge an Saurem behindert wiederum den freien Energiefluss/Qi-Fluss der Leber.

Aufs richtige Gleichgewicht kommt es also an.